- Béla Ágoston: Alt Saxofon, bariton saxofon, Singen, Dudelsack
- Zoltán Szabó: Dudelsack, Clarinet
- Ádám Móser: * Accordeon, Dudelsack
- Attila Fülöp: * elektromos gitár
- Ernő Hock: Bassgeige
- Gábor Kiss: Trommel
Die Dudelsackmusik bestimmt die Stimmung des Konzertabends. In unserem Programm bekommen
die ungarische Volksmusik, die instrumentalen und gesungenen Melodien des Balkans und unsere
eigenen Ideen neben der Nutzung der Möglichkeiten dieses Musikinstruments eine neue Fassung.
Dies kam im Laufe der Jahrhunderte bei vielen Melodien eines Blas-, Streich-, Tamburin-, oder
Zitherorchesters vor. In diesem Fall bilden ein Geigenspieler und ein Bassgeiger aus dem
Streichorchester, ein Gitarrespieler aus dem Tamburinorchester, ein Saxofonspieler und ein
Klein-Großtrommler -und Beckenspieler aus dem Blasorchester und ein Dudelsackpfeifer als
Bewahrer des alten Spielstils die Fassung.
Unsere Musik ist eine Mischung, die mit ihren modernen Rhythmen, alten Melodien und mit
schwingender Dynamik zwischen Erde und Seele schwebt: WORLD MUSIC/Weltmusik.
Entweder wir nähern uns zum Publikum oder es kommt auf die Bühne“ – denke
ich oft bei mir vor unserem Auftritt und auf einmal bleibt die Zeit stehen – wir fangen
an zu musizieren. Nach einigen Musikstücken lassen wir unser Publikum wählen, ob sie unsere
alten oder einige unserer neuen Lieder hören wollen. Wir folgen dem Stil Etno-Jazz, dem sich
aus der Volksmusik entwickelten Fee-Jazz oder Weltmusik, aber nicht das ist das Wesentliche.
Wir würden uns nicht freuen, wenn unsere Musik in Stil-Schachteln gedrängt würde.
In jedem Musikstück sind Motive zu finden, aufgrund deren sie in jegliche Stilrichtung
eingestuft werden könnten. Nehmen wir ein Beispiel: Das Volkslied verbindet sich außer dem
Ethnikum mit dem Mitteiler, und die klassische Musik mit dem Komponisten. Genauso fällt dem
Publikum beim Anhören unserer Musik der Name „agostones” ein. Unsere Musikstücke
sind nicht beendet, die Atmosphäre der Konzerte und die Reaktionen des Publikums können den
Ausklang modifizieren.
Die Stimmung wie bei David Lynch kommt bei den Musikquellen des Balkans und der Karpaten vor.
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