• Béla Ágoston: Saxofon, Clarinet basse, Singen, Maultrommelsingen
  • Attila Blahó: Klavier
  • Ernõ Hock: Bassgeige
  • György Jeszenszky: Trommel

Der am Rande der Kluft stehende kleine Zauberer fragt den Wanderer: „Soll ich dir eine Brücke machen?” – und er fängt an, sich langsam nach hinten zu beugen – auch wir bemühen uns, eine solche Brücke zwischen den Musiken der Vergangenheit und der Gegenwart zu bauen, die harten Elemente verfeinern wir, die feinen verhärten wir – deshalb tanzen wir immer am Rande der Kluft: JAZZ.

Entweder wir nähen uns zum Publikum oder es kommt auf die Bühne – denke ich oft bei mir vor unserem Auftritt und auf einmal bleibt die Zeit stehen – wir fangen an zu musizieren.

Nach einigen Musikstücken lassen wir unser Publikum wählen, ob sie unsere alten oder einige unserer neuen Lieder hören wollen.Wir folgen dem Etno-Jazz, dem sich aus der Volksmusik entwickelten Free-Jazz oder Weltmusik, aber das ist nicht so wichtig.Wir würden uns nicht freuen, wenn unsere Musik in eine Stilrichtung eingeordnet würde.In jedem Musikstück sind Motive zu finden, aufgrund derer unsere Musik in jegliche Stilrichtung eingestuft werden könnte.

Nehmen wir ein Beispiel: Das Volkslied verbindet sich außer dem Ethnikum mit dem Mitteiler, und die klassische Musik mit dem Komponisten. Genauso fällt dem Publikum beim Anhören unserer Musik der Name „quartet” ein.Unsere Musikstücke sind nicht beendet, die Athmosphäre der Konzerte und das Publikum können den Ausklang modifizieren.

Statt der Werbeattribute wie lautlos, geräuschlos treffen die Ausdrücke „laut, geräuschvoll, lärmend” besser zu. Es ist melodischer, rhytmischer Jazz, der durch die Gehörorgane fließt; während er die Musikalität des Karpaten-Beckens wachruft, eröffnet zugleich auch unbekannte Perspektiven.

... Coming soon ...

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